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FAQs

Frageliste:



Hier kommt die Auflösung:

Frage: Was bedeutet eigentlich die Abkürzung FAQ?

Antwort:
FAQ = "Frequently Asked Questions" = "Häufig gestellte Fragen" … hier zu den Themen: Lehmann & Co., Exotische Weine, koschere deutsche Weine, Weinbau in Phöben.

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Frage: Was sind "exotische" Weine?

Antwort:
Wir bezeichnen so unsere "außergewöhnlichen Weine aus unbekannten Anbaugebieten". Sie kennen traditionsreiche Weinbauregionen wie Frankreich, Italien, Deutschland. Dann die „Neue Welt“ (Südafrika, Kalifornien (USA). Und "Exoten": Libanon, England, Texas. Natürlich sind die Grenzen über die Jahre fließend; wohin gehören die heutigen Anbauländer Israel, Spanien,
aus unserer deutschen Sicht?
Weitere "Exoten“ sind Weine besonderer Produktionsmethoden (Bio, koscher, vegan) und natürliche, vergorene, alkoholische Getränke aus anderen Grundstoffen als Trauben, wie Granatapfel, Apfel, Sanddorn.

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Frage: Warum hat Wasser ein Verfallsdatum?

Antwort:
Mineralwässer sind vom EU-Gesetzgeber als Lebensmittel klassifiziert und müssen ein vom Produzenten deklariertes "MVD“ tragen. Manche Hersteller, wie die Israeli, orientieren Ihren Verfall am wichtigen, nächstfolgenden Osterfest, also unter 12 Monaten. Andere, z.B. Marktneueinführungen laufen 3 Kalenderjahre und noch länger. Wir selbst trinken gerne unsere abgelaufenen Mineralwässer und leben im Interesse unserer Kunden immer noch.

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Frage: Was ist koscher beim Wein?

Antwort:
Ein Rabbiner überwacht die Produktion eines Weines, dass er parve bleibt und sowohl zur milchigen wie fleischigen Küche passt. Weitere Definitionen anlässlich einer koscheren Weltweinprobe mit Lehmann & Co finden Sie hier.

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Frage: Für Weine gilt, wenn weiß - dann jung zu trinken. Stimmt das?

Antwort:
Welche Aufstände proben die Winzer in Burgund zum Beispiel, ihren Chardonnays Barrique-Töne aufzusetzen!?

Verkosten Sie die schmeichelnde Firne auf unserem neuseeländer Gewürztraminer.
Geniessen Sie das überdeutliche Holz in den fetten Chardonnays aus der Heimat von Clint Eastwood (Monterey / Carmel) - beim Essen einzusetzen wie ein Rotwein.
Was halten Sie von einem alten Freemark Abbey "Edel-(desert-)Wein"? Wir halten viel davon!!

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Frage: Ich habe einen Wein getrunken, der hieß NAGILA und hat mir nicht geschmeckt.

Antwort:
Geschmäcker sind verschieden. NAGILA ist eine von uns geschützte Marke. Als wir 1996 unseren ersten koscheren Wein produzierten, wollten wir diesen nicht "Frankfurter Klostergarten" nennen. Und Rabbiner Hochwald damals empfahl NAGILA als Dachmarke und hat uns damit begeistert. (Immerhin wurde das Produkt schon besungen, bevor es dieses gab). Seitdem geht die Diskussion - insbesondere auch in Israel - ob man nicht grundsätzlich das Original-Etikett des produzierenden Winzers, wie bei den rheinhessischen Weißweinen geschehen, auch für koschere Weine wählen sollte.
Noch zum "geschmacklichen": 2001 haben wir drei rote NAGILA's produziert: Dornfelder trocken, Rouge (halbtrocken), Kiddusch (süß). Sie wissen doch selber, was Trocken-Trinker von süßen (Rot-) Weinen halten. Oder trinken Sie gern, was sich hinter dem „Kiddush- Wein“ verbirgt, dann mögen Sie nichts Trockenes. Alle unsere Weine (Rheinhessen und Rheingau) sind Qualitäts-weine, teilweise ausgezeichnet in der Fachpresse.

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Frage: Als geborener Berliner wohne ich in München und würde als Anteilseigner ungern meine Zinsen (Flasche Kagelwit) in Berlin abholen wollen.

Antwort:
Die Frachtkosten betragen für Sie heute ca. € 4,00, wir tragen Verpackung und Versicherung.

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Frage:Als Anteilseigner in Phöben freue ich mich auf meine jährliche heimatliche
Flasche Wein. Aber wo bleibt mein Kapital?

Antwort:
Ab dem 15ten Jahr können Sie und wir kündigen und den Betrag zurückzahlen (siehe § 13, des Genussrechtsvertrages) – wenn nicht, dann können Sie Ihren Anteilsschein vererben/ verschenken mit Anrecht auf „Zinsen“.

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Scheiben Sie uns Ihre Fragen zum Thema Wein per Telefon, eMail oder Fax, wir werden regelmäßig diese Seite erweitern und ergänzen.

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